Gedichte
Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Seite 7 Seite 8
| Des Windes Rauschen singt ganz leis zupft zärtlich Strähne für Strähne aus dem Zopf trocknet meine Tränen süß liebkosend zerrt am Tuch und löst es und umschlingt warm die nackte Haut Er bringt den Duft der Ferne und in Gedanken reisen wir weit fort Geliebter, Himmelstürmer läßt mich weich zu Boden fallen wo Erde mich zärtlich bettet und nachdem ich dir schenkte meines Lebens letzen Hauch bedecktest du mich mit Staub In traurigem Geheul treibst du Samen und Regen wo ich Erde werde auf daß es werde ein wuchernder Baum in dem deine Stimme klingt wenn du mit meinen Blättern Spielst |
Sehnsucht Manchmal denke ich, ich habe es geschafft habe den Gipfel fast erreicht. Doch dann kommen die Erinnerungen wieder. Ein Lied! Ein Wort! Ein Gedanke! Und schon rolle ich den Berg wieder hinab. Vergessen werde ich dich nie! Ich kann es einfach nicht. Denn ich meinem Herzen trage ich noch immer unsere gemeinsame Zeit. Die schönste Zeit meines Lebens. Ich liebe dich. Für immer! |